Hot-Boy-Rapper B.G. Verweigerte mitfühlende Entlassung aus dem Gefängnis zum dritten Mal Raymond Boyd/Getty Images

Hot-Boy-Rapper B.G. Verweigerte mitfühlende Entlassung aus dem Gefängnis zum dritten Mal

Unter dem Titel „The Court Misconstrued Defendant’s Motion“ konzentrierte es sich auf den Antrag von B.G. letztes Jahr eingereicht und darum gebeten, dass seine Strafe reduziert wird.



In der jüngsten Einreichung wurde argumentiert, dass der Brief von 2021 kein Rechtsantrag sein sollte, sondern ein Versuch, das Bewusstsein für B.G.s Unmut darüber zu schärfen, wie sein Anwalt einen früheren mitfühlenden Freilassungsantrag gehandhabt hat.



Der Brief ermutigte das Gericht, ihn für eine Freilassung aus Mitleid zu überdenken, und bat darum, die Ablehnung von 2021 nicht gegen ihn zu erheben.






Aber offensichtlich reichte das nicht aus, um die US-Bezirksrichterin Susie Morgan zu überzeugen, die in ihrer Antwort sagte, dass B.G. „hat keine neuen Beweise vorgelegt, die die frühere Entscheidung des Gerichts beeinflussen würden.“

Morgan schon lehnte einen Antrag auf Freilassung aus Mitgefühl ab Dazu gehörten Anfang des Jahres Unterstützungsschreiben von Birdman, Slim, Wendy Day und Gary Payton Sr..



Mitbegründer von Cash Money Records Birdman hat Anfang dieses Monats ein Instagram-Update über die Situation von B.G. gepostet und behauptete, er wäre „in einer Minute zu Hause“, was sich als unbegründet erwiesen hat. B.G. hat mehrfach für eine vorzeitige Freilassung gekämpft.

Er behauptete nicht nur, dass seine Gesundheitsprobleme ihn dem Risiko ausgesetzt hätten, sich mit COVID-19 zu infizieren, sondern er zog auch seinen ehemaligen Anwalt wegen „Inkompetenz“ mit sich und focht die Versuche der Staatsanwaltschaft an, „ihn aufgrund seiner Rap-Texte als gewalttätige Person hinzustellen“.

B.G. war zu 14 Jahren Bundesgefängnis verurteilt im Zusammenhang mit Waffen, die vor über 10 Jahren bei einer Verkehrskontrolle im Osten von New Orleans gefunden wurden. Die Staatsanwaltschaft fügte nach seiner Verhaftung im Jahr 2009 eine Anklage wegen Zeugenmanipulation hinzu und behauptete, B.G. zwei weitere Passagiere unter Druck gesetzt, die Schuld für die Waffen auf sich zu nehmen.



Er ist derzeit bei der FCI Herlong in Kalifornien inhaftiert und soll am 7. April 2024 entlassen werden.